An meinem ersten Arbeitstag hatte ich erstmal eine
Einführungsveranstaltung. Dort haben ich und die ca. 25 anderen Neuen
eine Einfürhung in die Firma, Tips für den ganzen Papierkram,
Information zur Fortbewegung in Dublin usw. bekommen. Dort bin ich
dann auch mit einigen ins Gespräch gekommen und hab herausgefunden, dass fast alle in dem gleichen Apartmentkomplex wie ich wohnen. Ich war zuerst etwas
geschockt, denn die Mädels hier sind alle mit krassen Markenklamotten
und Pelzkragen usw. angekommen und wirkten schon etwas versnobt.
Sie scheinen aber alle ganz okay zu sein und am Dinestag waren wir dann mit Inga aus Deutschland ihren Geburstag in einer Bar/Disco feiern. Mein Team, das ich am Dienstag kennen gelernt hab, ist ziemlich cool drauf. Meine Kollegen (alle männlich) sind aus Schweden, Norwegen, Finnland, Deutschland und Frankreich. Und meinen Manager habe ich leider noch nicht kennen gelernt, er ist noch krank. Bin schon sehr gespannt wie er so ist. Beim Skype Interview war er nämlich ziemlich cool und locker drauf. Das war sowieso recht witzig, ich hatte kurz zuvor „the interns“ gesehen, wo zwei eingestandenen Vertriebler bei Google anfangen und dort auch erstmal ein Skype Interview führen. Das Interview mit meinem Manager hat mich ein bisschen daran erinnert, er hat auch erstmal in die Kamera gewunken zum Test usw.
Sie scheinen aber alle ganz okay zu sein und am Dinestag waren wir dann mit Inga aus Deutschland ihren Geburstag in einer Bar/Disco feiern. Mein Team, das ich am Dienstag kennen gelernt hab, ist ziemlich cool drauf. Meine Kollegen (alle männlich) sind aus Schweden, Norwegen, Finnland, Deutschland und Frankreich. Und meinen Manager habe ich leider noch nicht kennen gelernt, er ist noch krank. Bin schon sehr gespannt wie er so ist. Beim Skype Interview war er nämlich ziemlich cool und locker drauf. Das war sowieso recht witzig, ich hatte kurz zuvor „the interns“ gesehen, wo zwei eingestandenen Vertriebler bei Google anfangen und dort auch erstmal ein Skype Interview führen. Das Interview mit meinem Manager hat mich ein bisschen daran erinnert, er hat auch erstmal in die Kamera gewunken zum Test usw.
Am Mittwoch bin ich los gezogen und hab erstmal eine PPS (Personal Public Service Number) beantragt und anschließend ein Konto eröffnet. Die PPS hab ich dann am nächsten Tag schon telefonisch in Erfahrung gebracht und konnte dann auch schon ein Formular für die Steuern einreichen. Nun sind die wichtigsten Dinge soweit erledigt, jetzt muss ich nur noch eine Wohnung finden die bezahlbar ist, aber trotzdem eine schöne Lage hat – wünscht mir viel Glück dabei :/
Von der Stadt selber habe ich leider noch nicht soo viel (außer diversen Pubs und Bars) gesehen. Ich bin nach der Arbeit schon 2 Mal in die Stadt gefahren, einmal um meine Simkarte zuschneiden zu lassen und einmal um Blusen zu kaufen, denn ich habe nur zwei richtige Blusen zum knöpfen dabei gehabt. Was mir an Dublin gefällt, ist dass man im Stadtzentrum alles sehr gut zu Fuß erledigen kann. Ohne irgendeinen Plan davon zu haben wo ich hin fahre (welche Haltestelle, welche Straße) hab ich Problemlos in das Zentrum gefunden. Dort bin ich einfach darauf los gelaufen und hab gleich genug Shopping Möglichkeiten gefunden. Primark heißt hier übrigens Pennys und ist noch günstiger als in Deutschland. Ich hab eine Jeans für 5€ erstanden, da ist dann auch egal wenn die nach 3 Mal waschen kaputt ist. (Was hoffentlich trotzdem nicht der Fall ist) River Island gibt es auch, da dreht meine Freundin Conny schon fast durch. Auch zu dem PPS Office und zur Bank konnte ich locker zu Fuß vom Stadtzentrum aus.
Es ist mir bereits aufgefallen, dass es sich hier um eine sehr internationale Stadt handelt. Bisher war fast jeder mit dem ich gesprochen hab aus einem anderen Land, wobei das sicher auch daran liegt, dass ich die meisten Leute von der Firma kenne und die Leute dort aus allen Länder kommen. Aber auch im Pub habe ich die verschiedenste Nationen getroffen.
Fortsetzung zum Thema Nachtleben & irischer Trinkkultur folgt.
Kuss Bussi meine Lieben!
Eure Anna